Die mobilen Alleskönner und die stationären PCs verwenden teils unterschiedliche Multimedia-Formate. Aber mit SUPER konvertieren Sie alle Formate genau so, wie es Ihr Zielgerät benötigt.
Wahrscheinlich haben Sie ein oder zwei Mobiltelefone, Smartphones oder sogar schon einen Tablet-PC. Speziell bei diesen Geräten sind Konvertierungspannen recht häufig. Das liegt zum einen daran, dass die meisten dieser Geräte mit Betriebssystemen wie Android, Apple iOS, Windows Mobile / Windows Phone und Symbian arbeiten und somit nur eingeschränkt kompatibel zu der Windows-Version auf einem PC oder Notebook sind. Zudem verwenden diese Miniaturcomputer Datenformate, die auf die spezielle Hardware angepasst sind, beispielsweise, was die Wiedergabe von Filmen oder Klängen angeht. Daher bedarf es etwas Knowhow und der richtigen Software, um beispielsweise Videos aus anderen Formaten, beispielsweise von einer Digitalkamera, passend für Ihr Mobilgerät umzuwandeln.
SeewolfPK
Von Android bis Symbian – kostenlose SUPER-Konvertierung
Wochenende in Zetel-Bohlenbergerfeld und Fedderwardersiel
Dieses Wochenende waren wir eingeladen, an einem Treffen mit 10 Wohnmobilen teilzunehmen. Am Freitagnachmittag hieß es zunächst die Schulbank drücken.
Drücken ist hier fast wörtlich zu nehmen, denn im Nordwestdeutschen Schulmuseum sind noch Bänke aus früheren Schulzeiten vorzufinden. Hart und für Erwachsene viel zu eng.
Unsere Lehrerin “zelebrierte” mit uns einen Schulunterricht, wie er um 1910 vorkam.
Wir “lernten” uns, wie damals üblich, zu melden und in ganzen Sätzen zu antworten. Es gab viel Spaß dabei und die strenge Lehrerin schickte einen Schüler auf die Strafbank und ein Weiterer durfte in der Ecke stehend ein Bild betrachten, zu dem er später befragt wurde. Auch eine vorlaute “Göre” durfte zur Strafe 10 x “Ich darf nicht lachen” schreiben.
In unserer ersten Schulstunde lernten wir die Sütterlin-Buchstaben e, i und n zu schreiben. Anschließend durften die “Jungens” in Stillarbeit so viele Worte wie möglich mit diesen drei Buchstaben aufschreiben. Währenddessen fand, wie damals üblich, der Unterricht mit den “Mädels” statt. Unsere Lehrerin erklärte, das es damals sogar üblich war, das Schüler der ersten bis zur achten Klasse in einem Raum unterrichtet wurden.
Ich habe noch nie eine so spaßige Unterrichtsstunde genossen und kann jedem nur empfehlen, das auch einmal zu buchen.
Direkt vor dem Museum fanden auch die 10 Wohnmobile Platz und am Abend konnten wir die Grillhütte nutzen.
Am Samstag ging es dann zur Besichtigung der Moorseer Mühle.
Die Moorseer Mühle ist eine Windmühle vom Typ „Galeriehöllander“. Sie wurde uns in vielen Einzelheiten erklärt. Es ist schon erstaunlich, wie einfallsreich schon die damaligen Mühlenbauer waren.
Nach Stärkung mit Kafee und Kuchen ging es dann weiter Richtung Fedderwardersiel. Auf dem dortigen Yachtclubgelände waren Stellplätze für uns reserviert. Die “nicht-norddeutschen Gäste” konnten sich eine steife Brise um die Ohren wehen lassen. Die geplante Fahrradtour fiel aus, da der Wind auch extrem kalt war. Stattdessen spazierten wir ein wenig um den Yachthafen sowie dem Fischerreihafen. Danach genossen wir die Gastfreundschaft des Yachtclubs, der uns das Clubhaus zur Verfügung stellte. Kaffee, Tee und Kuchen munterten die Wohnmobilisten wieder auf. Gegen Abend war dann vom Organisator dieses Treffens ein Buffet bestellt, welches wir ebenfalls in den Räumen des Yachtclubs genießen konnten.
Die schon am Freitag beim Grillen begonnen Gespräche konnten an diesem Abend vertieft werden. Es gab viele Wohnmobilerfahrungen und Reiseberichte zu hören.
Einige fanden sich noch am Sonntagmorgen zu einem gemeinsamen Frühstück im Clubhaus ein. Gegen Mittag löste sich dann das Treffen auf, wobei nicht alle die Heimreise an die Wohnorte antraten, sondern auch noch weitere Ziele in Norddeutschland für die “Auswärtigen” auf dem Reiseplan standen.
Alle dankten dem Organisationsteam Anja und Peter, die wegen der hervorragenden Planung und Durchführung den Auftrag bekamen, ein erneutes Treffen zu planen.
Facebook-Gefahr – Pornovideo-Spam mit bösartigem Browser-Add-on
„Social Media“, wie es insbesondere durch Facebook präsentiert wird, ist eine tolle Sache, denn es machen viele mit. Das ist wirtschaftlich ein Milliardengeschäft. Da wundert es wenig, dass Antiviren-Software-Hersteller Bitdefender im sozialen Netzwerk Facebook vor kurzem Spampostings entdeckte, die mit der Aussicht auf ein Sexvideo eines Stars locken. Verfällt ein User dieser hormonellen Verführung, wird er zu einem verseuchten Add-on weitergeleitet, das sensible Daten ausspäht. Mögliche Folgen: Bank-Betrug oder Identitäts-Verlust bei Facebook.
Details des Facebook-Spams: Der entsprechende Spam-Post auf Facebook zeigt ein Vorschaubild des angeblichen Prominenten-Sextapes. Neben dem Videotitel sollen tausende “Gefällt mir“-Klicks und Kommentare die Neugier des Users anstacheln. Eine erforderliche Altersverifizierung suggeriert zudem einen sehr delikaten Clip-Inhalt. Besonders trickreich: Mittels einer rot aufleuchtenden Warnung wird der Nutzer darauf hingewiesen, seine Antivirus-Software zu deaktivieren, um einen Fehlalarm zu vermeiden. Wer dem angegebenen Link folgt, wird anschließend dazu aufgefordert, ein DivX Plug-In zu installieren, um sich das Video anschauen zu können. Alternativ soll sich der Nutzer einen Videoplayer namens „7pic“ herunterladen, damit er den Clip sehen kann.
Nach dem Download entpuppt sich der DivX-Player allerdings als ein gefaktes YouTube-Add-on, das alle Browsertabs, die neu geöffnet werden, zu Werbeseiten für Erotik-Chats umleitet. Hinter dem Add-on steckt ein polymorpher, vielgestaltiger Schädling, mit dessen Hilfe Internetgangster neben Chatseiten auch andere Websites aufrufen können und so den User beispielsweise auf weitere Malware-verseuchte Seiten führen. Die bösartige Browsererweiterung liest außerdem den Cookie für den Einlogg-Vorgang auf Facebook aus und ermöglicht es dem Spammer, die Identität des Users zu stehlen. Dadurch kann er beispielsweise im Namen des betrogenen Nutzers das Spam-Posting für das Video mit einem „Gefällt mir“-Klick oder einem Kommentar versehen, um es für eine größere Masse interessant zu machen, unter anderem für die Facebook-Freunde des Opfers. Mittels des Add-ons können Internetbetrüger außerdem weitere sensible Daten des betroffenen Nutzers auslesen, wie beispielsweise Online Banking-Informationen.
Quelle: Rudolf Ring, Chefredakteur
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Verkaufsverbot für Windows 7 !?
das Landgericht Mannheim hat entschieden, dass Microsoft weder Windows 7 noch seine Spielekonsole Xbox 360 weiterhin in Deutschland vertreiben darf:
Motorola hatte diese Klage angestrengt, da Microsoft zwei Patente des Mobilfunkunternehmens verletzen soll. Generelle Konsequenzen für Verbraucher wird dieses auf den ersten Blick aufsehenerregende Urteil aber nicht haben – das Verkaufsverbot gilt lediglich für Microsoft. Einzelhändler wie Saturn dürfen auch weiterhin Windows 7 sowie Xbox 360 verkaufen. Falls die Vorräte zur Neige gehen, könnten Händler auch zu Importware aus dem Ausland greifen.
Microsoft hat bereits entschieden, sein Logistikzentrum aus NRW nach Holland zu verlegen.
Die Motivation von Motorola? Das Säbelrasseln dient in erster Linie dazu, die klammen Kassen wieder aufzufüllen: Der Konzern hat einen Verlust von 86 Millionen Dollar eingefahren und will jetzt für die Nutzung seiner Patente Geld scheffeln. Denn ein wirklich effektives Vertriebs- bzw. Verkaufsverbot dürfte sich kaum erwirken lassen – zu einfach lassen sich solche Verbote durch Importe und weitere Schlupflöcher umgehen.
Immer wieder geraten gigantische Konzerne wegen Patentstreitigkeiten aneinander: Apple gegen Samsung, Nokia gegen RIM und HTC – die Liste ist lang und zeigt ein grundlegendes Problem der IT-Branche. Während einstige Platzhirsche wie Nokia oder Motorola unzählige Patente besitzen, da sie Milliarden in Forschung investiert haben, sieht es bei Google und Apple ganz anders aus. Kaum Patente, aber extrem erfolgreiche Produkte.
Deshalb reichen die Marktführer von gestern eine Klage nach der anderen gegen die Marktführer von heute ein, damit morgen wieder Geld in der Kasse klingelt, um im knallharten Wettbewerb nicht sang- und klanglos unterzugehen.
Quelle: Tino Hahn, Chefredakteur
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Windows 8 – ein Betriebssystem, viele Missverständnisse?
Windows 8, derzeit in der öffentlichen Beta-Phase und für Oktober 2012 in der finalen Version angekündigt, ist ohne jeden Zweifel die Windows-Version mit dem bislang größten Interesse vor dem eigentlichen Erscheinungstermin. Über so viel Aufmerksamkeit freut sich jede Marketing-Abteilung, die von Microsoft sicher auch. Allerdings mischen sich in die anfängliche Euphorie auch immer mal wieder kritische Untertöne, denen ich heute mal ganz bewusst hier Raum geben möchte. Folgende Kritikpunkte sind in unterschiedlichen Formulierungen immer wieder zu hören:
lesen Sie weiter: www.windows-8-hilfe.de
„Like-Button“ bei Facebook keine Meinungsäußerung
Gleich zu Beginn der Woche konnte die US-amerikanische Justiz mit einem überraschend sinnigen Urteil von sich überzeugen. Denn wie der zuständige Richter in Florida entschied, stellt der Klick auf einen „Like-Button“ bei Facebook keine Meinungsäußerung dar.
Allein die Tatsache, dass man über diese Frage diskutiert, kann dem aufmerksamen Beobachter Kopfschmerzen bereiten. Wo kämen wir denn da hin? Die Bewegung einer Maus auf den blauen Daumen, den man mittlerweile sowieso an jeder Ecke sieht, soll äquivalent zur Ausformulierung einer eigenen Meinung sein?
Ein Wunder, dass das Gericht die womöglich weitreichenden Folgen dieser Aphasie-bereitenden Sinnlosigkeit erkannte.
Facebook ersetzt ohne hin immer größere Teile des üblichen sozialen Lebens. Keine Geburtstageinladungen, keine Gespräche, keine Kontakte ohne Facebook.
Dass es da erstmal zu keinen Volksabstimmungen in Form von „Facebook-Likes“ kommt, erscheint da sehr sinnvoll. Es wäre ohnehin interessant zu sehen, was passiert, wenn es auch mal beim Zuckerberg’schen Unternehmen zu einem Daten-Super-GAU kommt und irgendein 14-Jähriges Scriptkiddie die privaten Nachrichten von Millionen Nutzern veröffentlicht.
Doch in heutigen Zeiten würde es in den Köpfen der Menschen wohl sowieso nicht mehr heißen: „Facebook kann auf meine Daten nicht aufpassen, also werde ich dieses Netzwerk nicht mehr besuchen.“ Sondern viel eher „Oh, ich habe 5 Farmville-Tomaten und einen neuen virtuellen Traktor als „Entschädigung“ erhalten, höhö !!!!
Papa, darf ich Rechnen üben?
Ihr Kind lässt sich nicht so recht zum Kopfrechnen motivieren? Lassen Sie es mit TuxMath üben – Spaß garantiert.
Mit TuxMath lernen Grundschüler das Kopfrechnen im Rahmen des bekannten Spiels “Space Invader”.
Gefährliche Brocken fallen vom Himmel und müssen abgeschossen werden, bevor sie Schaden anrichten. Nur dass in diesem Spiel nicht mit dem Joystick geschossen wird, sondern indem man die richtige Lösung einer Rechenaufgabe eintippt.
Das Spiel lässt sich alleine oder mit Freunden spielen. Die Grafiken sind zum Teil sehr schöne hochaufgelöste Weltraum-Fotos, zum Teil am Computer gezeichnete Vektor-Grafiken, die immer gestochen scharf aussehen. Die Übungen fangen ganz einfach an: Zunächst muss noch gar nicht gerechnet werden, es genügt, eine bestimmte Zahl einzugeben. Ist diese Übung absolviert, kann man einfache Additionen in verschiedenen Bereichen üben. Die Schwierigkeitsstufen steigern sich über Subtraktion und negative Zahlen bis hin zu Multiplikation und Division. Aber nicht nur die Art der Aufgaben lässt sich einstellen, auch der Zahlenraum, in der sie stattfinden und die Geschwindigkeit, in der die Lösungen gefunden werden müssen.
Android: Webseiten infizieren Handys mit Trojaner
Auch das Android-Betriebssystem ist nicht vor Trojanern sicher. Zum ersten Mal verbreitet sich ein Android-Schädling über kompromittierte Websites. Nach dem Download macht ‘NotCompatible’ die Android-Geräte zu Proxies. Wie bei Botnetzen wird damit kein sofortiger Schaden verursacht, die infizierten Geräte könnten aber für das Eindringen in geschützte Systeme wie von Unternehmen oder Behörden genutzt werden, erklärt der Entdecker, das Mobile Security Unternehmen Lookout.
Anwender aufgefordert, dem Download zuzustimmen. Der Teufel liegt aber im Detail. Denn die Malware tarnt sich als Sicherheitsupdate und nutzt dafür sogar noch den Google-Roboter als Symbol.
Windows 8 enthält Skydrive, Mail, Kalender & mehr
Microsoft hat offiziell das Ende der nicht gerade erfolgreichen Marke Windows Live angekündigt. Mit Windows 8 sollen die hinter Windows Live steckenden Dienste einen Neustart hinlegen und werden teilweise in das Betriebssystem integriert.
In Windows 8 werden folgende Applikationen mit lokalen und Cloud-Komponenten vorinstalliert mitgeliefert: Microsoft Account, Skydrive, Mail (bisher Windows Live Mail), Kalendar, Kontakte (People), Messaging und Fotos/Videos.
Die genannten Applikationen und Dienste ersetzen damit die bisher unter folgenden Namen existierenden Dienste und Anwendungen: Windows Live ID, Windows Live Mail, Windows Calendar, Windows Contacts, MSN Messenger, Windows Live Photo Gallery und Movie Maker.
Im Forum www.windows-8-hilfe.de gibt es weitere Informationen.
Schwachstelle in WLAN-Routern
BSI weist auf Schwachstelle in WLAN-Routern hin UNTERÜBERSCHRIFT Standard-PIN erlaubt Zugriff auf Netzwerke TEXT Mehrere von der Telekom vertriebene WLAN-Router (Speedport W 504V, Speedport W 723 Typ B und Speedport W 921V) haben nach Informationen der Telekom eine Schwachstelle, die den unautorisierten Zugriff auf interne Netzwerke ermöglicht. Der Grund ist ein Fehler in der WPS-PIN-Methode, die Nutzern eine vereinfachte Einrichtung ihres WLANs ermöglicht. Da in diesen Routern die gleiche WPS-PIN existiert, könnte ein Angreifer sich unautorisiert mit dem internen Netzwerk verbinden. Anschließend kann er über den Internet-Zugang im Internet surfen und auf die Dateien von Netzwerkfestplatten oder freigegebenen Ordnern zugreifen. Von der beschriebenen Sicherheitslücke sind Anwender betroffen, die die oben genannten Modelle nutzen. Die Bezeichnung finden Sie auf dem Router (z.B. auf dem Typenschild des Routers auf der Rückseite
Nutzer der beiden WLAN-Router Speedport W 504V und Speedport W 723V Typ B sollten vorübergehend über die Konfigurations-Weboberfläche des Geräts die WPS-Funktionalität deaktivieren. Hingegen ist auf dem Modell Speedport W 921V eine Deaktivierung von WPS nicht möglich, und auch das Ändern der PIN schließt die Lücke nicht. Deshalb können sich Betroffene momentan nur durch die Abschaltung des WLANs schützen. Eine Beschreibung des Vorgehens findet sich in der Bedienungsanleitung.
Nach der Abschaltung des WLANs können Anwender kabelgebunden ins Internet gehen. Um durch zukünftige Firmware-Updates geschützt zu werden, sollte man sicherstellen, dass die Funktion automatischer Updates aktiviert ist.
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